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Sprache und Texte

Schreiben wie Sprechen

Mein Medium der Kommunikation war immer schon - neben der Musik - die Sprache. Und Sprache lebt. Verändert sich. Kann mich verändern. Mit Sprache kann ich Gefühle ausdrücken und andere zum Weinen bringen, ob vor Rührung oder Zorn. Sprache bewegt.


Als Radiomoderator und Leiter der Kirchenredaktion für die norddeutschen Privatradios habe ich Sprache ganz neu kennengelernt. Und für das, was ich mit Sprache erreichen will, dann vor vielen Jahren eine Kunstform entwickelt, die ich geschriebene gesprochene Sprache nenne. Die sich von Jargon unterscheidet. Und von korrekten, abgewogenen Texten. Als ich 2003 mit dem Bloggen anfing, experimentierte ich damit und habe es seitdem nicht mehr gelassen. Eine Mischform aus Schreiben und Sprechen. Eben Schreiben wie Sprechen.


Heute, 2022, verändert genau diese Form von Sprache gerade ganz fundamental, wie wir Kommunikation erleben. Und viele meiner Kund*innen fragen noch einmal ganz neu nach dieser Sprache, die sie beispielsweise bei Robert Habeck so aufregend finden: Das offene Visier, das klare, manchmal leicht schiefe Bilder sucht. Das öffentliche Ringen um die richtige Formulierung. Das Reden statt predigen.


Für meine Kund*innen schaffe ich solche Texte. Und übe mit ihnen diese Art der Kommunikation.


Mein Beitrag ist, ihnen eine Stimme zu geben. Das kann ein Training für das Sprechen ohne direkte Publikumsreaktion sein, beispielsweise für Videokonferenzen oder Film- und Podcastformate. Als Radiotrainer habe ich da ein besonderes Repertoire an Ideen. Oder es kann das Schreiben von Texten in natürlicher, gesprochener Sprache sein, als Ghostwriter oder Autor.


Und das mache ich auch gerne für euch.